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<title>gesundheit.nrw news</title>
<description>Aktuelle Nachtrichten von Gesundheit.nrw</description>
<language>de</language>
<link>http://www.gesundheit.nrw.de</link>
<copyright>(c)2004 ZTG</copyright>

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<title>DAK-Gesundheit startet erneut Kampagne gegen Komasaufen in NRW. Gesundheitsministerin Barbara Steffens unterstützt landesweiten Plakatwettbewerb zur Alkoholprävention in Schulen</title>
<description>Unter dem Motto „bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen“ startet die Krankenkasse DAK-Gesundheit heute in Nordrhein-Westfalen erneut ihre Kampagne gegen den anhaltend hohen Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum dritten Mal statt. Schirmherrin ist Gesundheitsministerin Barbara Steffens. Es wurden landesweit mehr als 2.100 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2517</link>
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<dc:date>2012-02-03T09:11:24-01:00</dc:date>  
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<title>„Ausgezeichnet. FÜR KINDER 2012 - 2013“</title>
<description>Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht verlieh heute die ersten 20 Gütesiegel für Kinderkliniken: Qualitäts-Siegel hilft Kindern und Eltern bei der Kliniksuche</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2514</link>
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<dc:date>2012-01-23T10:00:14-01:00</dc:date>  
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<title>Gründung des Deutschen Kinderschmerzzentrums</title>
<description>Datteln, 16. Januar 2012. Mehr als 350.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an chronischen Schmerzen. Die Folgen dieser stillen Epidemie für die Betroffenen sind fatal – individuelles Leid und massive Schulausfälle drohen betroffenen Kindern. Am 16. Januar 2012 wird an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten/Herdecke das Deutsche Kinderschmerzzentrum gegründet. Hier finden Kinder, Jugendliche und ihre Familien Hilfe auf dem Weg zurück in ein schmerzfreies Leben.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2513</link>
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<dc:date>2012-01-17T09:20:41-01:00</dc:date>  
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<title>Gute Vorsätze 2012 NRW will mehr Sport und Bewegung DAK-Umfrage zeigt: Stress und Finanzsorgen lassen nach</title>
<description>In Nordrhein-Westfalen könnte 2012 das Jahr der gesunden Bewegung werden. 55 Prozent der Männer und Frauen möchten gerne mehr Sport treiben. Das ergab das aktuelle DAK-Gesundheitsbarometer “Gute Vorsätze 2012”*. Dieser Wunsch hat seit 2009 (49 Prozent) stetig zugenommen. Weniger Befragte als in den vergangenen Jahren haben sich vorgenommen, Stress zu vermeiden oder mehr Zeit für sich und die Familie aufzubringen - ganz im Gegensatz zum Bundestrend.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2510</link>
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<dc:date>2011-12-16T16:03:34-01:00</dc:date>  
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<title>Teilhabe von Menschen mit Demenz</title>
<description>Neue transferplus-Ausgabe ab sofort kostenlos erhältlich.

Menschen mit Demenz sind ein Teil unserer Gesellschaft. Es ist somit die Aufgabe unserer Solidargemeinschaft, ihnen ein Leben inmitten dieser Gesellschaft zu ermöglichen. Die neue transferplus-Ausgabe „Wege aus der Isolation – Teilhabe von Menschen mit Demenz“ stellt genau diese Gruppe in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Auseinandersetzung und gibt ihnen eine Stimme.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2509</link>
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<dc:date>2011-12-08T13:25:30-01:00</dc:date>  
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<title>Zahl der Komasäufer in NRW erstmalig rückläufig</title>
<description>2010 landeten 6278 Jugendliche nach Alkoholmissbrauch in Klinik - DAK setzt Präventionskampagne "bunt statt blau" mit Unterstüzung des Gesundheitsministeriums fort</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2500</link>
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<dc:date>2011-11-29T11:34:34-01:00</dc:date>  
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<title>Westfälischer Kooperationstag „Sucht und Drogen“</title>
<description>Der Landesverband Westfalen-Lippe lädt zum 6. Nordrhein-Westfälischen Kooperationstag „Sucht und Drogen“ in Münster ein.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2493</link>
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<dc:date>2011-09-30T09:01:56-02:00</dc:date>  
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<title>Einblicke gewinnen. Mitreden.</title>
<description>Diese Frage steht im Mittelpunkt des Bürgerdialogs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Thema Hightech-Medizin. Mit den wachsenden Möglichkeiten der Medizin drängen sich neue Debatten und Fragestellungen auf.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2496</link>
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<dc:date>2011-10-05T14:14:41-02:00</dc:date>  
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<title>Online-Datenbank der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) erleichtert bundesweite Suche nach Pflegeberatung</title>
<description>Unkomplizierte Hilfe bei der schnellen Suche nach wohnortnahen und kostenlosen Pflegeberatung verspricht die Stiftung "Zentrum für Qualität in der Pflege" kurz ZQP, mit ihrer Datenbank...</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2482</link>
<dc:creator>Torben Lenz, ZQP</dc:creator>
<dc:date>2011-09-23T10:55:19-02:00</dc:date>  
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<title>Ministerin Steffens Schirmherrin der Aktion "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt - Befundbogen forensische Zahnmedizin": Zahnärztinnen und Zahnärzte wollen verstärkt Opfern von Beziehungsgewalt helfen</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Zahnärztinnen und Zahnärzte in Nordrhein-Westfalen wollen künftig bei ihren Patientinnen und Patienten verstärkt auf Spuren von häuslicher Gewalt achten und den Opfern über die medizinische Behandlung hinaus ihre Hilfe anbieten.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2479</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-09-16T11:08:44-02:00</dc:date>  
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<title>Neues Leber- und Infektionszentrum (LIZ) am Universitätsklinikum Düsseldorf: Versorgungslücke geschlossen</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Die Reisefreudigkeit der Bevölkerung auch in tropische Gebiete birgt die Gefahr, sich mit hoch ansteckenden Erkrankungen wie beispielsweise Lassa-Fieber oder Ebola zu infizieren. Wer eine solche schwere Erkrankung mit zurück nach Nordrhein-Westfalen bringt, muss in speziellen Isolier- bzw. Hochisolierstationen behandelt werden. „Hier ist eine Versorgungslücke in Nordrhein-Westfalen geschlossen worden", sagte Ministerin Barbara Steffens heute (4. Juli 2011) zur Einweihung des Leber- und Infektionszentrums am Universitätsklinikum Düsseldorf. „Ich freue mich, dass neben Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Saarbrücken, Stuttgart und Würzburg nun auch Düsseldorf eine solche hoch spezialisierte Behandlungseinheit hat. So ist für die Betroffenen eine schnelle Behandlung garantiert", so die Ministerin weiter.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2453</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-08-15T15:45:18-02:00</dc:date>  
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<title>Blutspenden durch Ehec-Welle noch wichtiger</title>
<description>DAK in NRW ruft zur Mithilfe auf – Experte: 3,5 Liter Blutplasma je Patient nötig. Die meisten Menschen sind unsicher, wie es mit dem Risiko einer Ehec-Erkrankung steht. Dies zeigte die sehr hohe Nachfrage bei der DAK-Hotline zum Durchfallerreger am vergangenen Freitag. Nun sind neben der Erregersuche weitere Herausforderungen zu meistern: Für die teilweise langwierige Behandlung von Patienten mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), das als schwerwiegende Folge von Ehec auftritt, wird über einen längeren Zeitraum Blutplasma benötigt.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2448</link>
<dc:creator>DAK-Pressedienst</dc:creator>
<dc:date>2011-05-31T15:25:27-02:00</dc:date>  
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<title>Newsletter zur Alkoholprävention</title>
<description>Neue Ausgabe des Newsletters zur Alkoholprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erschienen. Zum 16. Deutschen Präventionstag am 30. und 31. Mai 2011 in Oldenburg veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die neue Ausgabe ihres Newsletters zur Alkoholprävention. Der „Alkoholspiegel“ fasst die Ergebnisse der aktuellen BZgA-Studie zum Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland zusammen. Danach ist der regelmäßige Alkoholkonsum insgesamt rückläufig. Das bedeutet aber keine Entwarnung. So trinken nach wie vor Jugendliche unter 16 Jahren Alkohol, obwohl sie dadurch besonders gefährdet sind. Auch gefährliche Trinkmuster wie das Rauschtrinken, also der Konsum von mindestens fünf alkoholischen Getränken bei einer Gelegenheit, sind weiterhin ein großes Problem, insbesondere bei männlichen Jugendlichen ab 16 Jahren.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2450</link>
<dc:creator>BZgA</dc:creator>
<dc:date>2011-05-31T15:27:25-02:00</dc:date>  
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<title>EHEC-Erreger: Allgemeine Hygieneregeln beachten</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Nach Meldungen über Durchfallerkrankungen, ausgelöst durch einen Erreger namens EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli), ruft das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium vorsorglich zur Beachtung allgemeiner Hygieneregeln (regelmäßiges gründliches Händewaschen, Sauberhalten von Arbeitsflächen und -geräten in der Küche) und besonderer Sorgfalt im Umgang mit Lebensmitteln auf. Pflanzliche Lebensmittel (Gemüse, Obst) sollten vor dem rohen Verzehr gründlich gereinigt, Fleischprodukte ausreichend gegart werden. Milchprodukte sollten nur nach einer Wärmebehandlung (Pasteurisierung etc.) verzehrt werden.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2441</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-05-23T16:32:56-02:00</dc:date>  
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<title>Aktionswoche "Alkohol? Weniger ist besser!“</title>
<description>Bundesweite Aktionswoche vom 21. – 29. Mai 2011. Viel zu viel Alkohol in Deutschland. Experten werden aktiv. Jeder fünfte Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren weist einen problematischen Alkoholkonsum auf, 3 von 10 Männern und 1 von 10 Frauen. Jährlich sterben ca. 73.000 Menschen infolge ihres Alkoholmissbrauchs, 200 täglich.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2442</link>
<dc:creator>Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V.</dc:creator>
<dc:date>2011-05-23T16:53:48-02:00</dc:date>  
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<title>Aktiv gegen die Gefahren des Schlaganfalls</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Bei der heutigen Auftaktveranstaltung der Informationskampagne "Ruhrgebiet gegen den Schlaganfall", deren Schirmherrin Minister­präsidentin Hannelore Kraft ist, verwies Gesundheitsministerin Barbara Steffens in ihrem Grußwort darauf, dass die Aufklärung der Bevölkerung über die Vorbeugung und die Behandlung des Schlaganfalls ein wich­tiger Schritt für mehr Selbstbestimmung ist. So erklärte die Ministerin: "Gut informierte Bürgerinnen und Bürger sind kompetent, um aktiv und selbstbestimmt zu mehr Prävention und – nach Eintreten einer Erkran­kung – zu einem positiveren Verlauf ihrer Krankheit beitragen können."</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2439</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-05-12T17:53:19-02:00</dc:date>  
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<title>Ministerin Barbara Steffens: "Lebenssituation von Contergangeschädigten verbessern" - Gesundheitsministerium gibt umfassendes Forschungsprojekt in Auftrag</title>
<description>In Nordrhein-Westfalen leben rund 800 Contergangeschädigte. Menschen, die mit massiver körperlicher Belastung gelernt haben, Dinge, die ihnen durch die Behinderung kaum möglich, für andere aber selbstverständlich sind, ohne fremde Hilfe zu schaffen. Mit den Füßen den Kaffee zu trinken ist dabei nur ein Beispiel für zahlreiche antrainierte Bewegungsabläufe. Jetzt, wo die Betroffenen alle im Alter um die 50 sind, treten durch diese Belastungen aber auch früher nicht bekannte Folgeschäden auf. Und es wird jetzt klar, dass andere Unterstützungen für ein selbstbestimmtes Älterwerden notwendig sind, als sie ihnen heute gewährt werden. Damit den Conterganopfern wirksamer geholfen werden kann, brauchen wir Wissen über die Bedarfe.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2467</link>
<dc:creator></dc:creator>
<dc:date>2011-09-15T10:13:52-02:00</dc:date>  
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<title>Weiterhin keine spürbare Verbesserung für Demenzbetroffene</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Angesichts der mageren Ergebnisse des heutigen „Pflegegipfels“ beim Bundesgesundheitsminister sieht sich die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens in ihrer im Vorfeld geäußerten Kritik, Rösler sitze die Probleme weitestgehend aus, bestätigt. "Das ist ein schlechter Tag gerade für die demenzkranken Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen", so Steffens.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2437</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-04-15T10:41:39-02:00</dc:date>  
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<title>Hochwertige Beratung in den Apotheken ist bei vielen Präparaten sinnvoll</title>
<description>Gemeinsame Presseerklärung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und der Apothekenkammern in Nordrhein-Westfalen: Alle Maßnahmen, die den heilberuflichen Versorgungsauftrag der Apotheken stärken, werden von der Gesundheitsministerin des Landes, Barbara Steffens, und den beiden nordrhein-westfälischen Apothekerkammern (Nordrhein und Westfalen-Lippe) unterstützt und begrüßt.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2436</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-04-15T10:39:01-02:00</dc:date>  
</item>
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<title>Gesundheitssystem muss an die Bedarfe der Menschen angepasst werden</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Gesundheitsministerin Barbara Steffens erklärte zum heutigen Weltgesundheitstag in Düsseldorf: "Nach Angaben des  Statistischen Bundesamtes hat Deutschland im Jahr 2009 insgesamt 278 Milliarden Euro für Gesundheitsleistungen ausgegeben. Fast 14 Milliarden mehr als im Jahr zuvor. Eine beeindruckende Summe! Leider kommt dieses 'Mehr' nicht wirklich zielgerichtet in der Qualitätsverbesserung für die Menschen an. Die letzten 'angeblichen' Reformen des Bundesgesundheitsministers sind hierfür ein eklatante Beispiele: Sie wenden sich zunehmend vom Menschen ab. Der Mensch muss sich nach ihnen richten, nicht umgekehrt. Das ist eine Politik, die krank macht und somit völlig fehl am Platz ist!" Laut dem  Statistischen Bundesamt bilden alle Güter und Leistungen in der Krankheitsvorsorge, -behandlung, Pflege- sowie Verwaltungskosten die Grundlage der Gesundheitsleistungen. Nicht enthalten sind beispielsweise Ausbildungs- oder Forschungskosten.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2435</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-04-08T10:55:09-02:00</dc:date>  
</item>
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<title>Bessere Zusammenarbeit zwischen Schul- und Komplementärmedizin</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In ihrer Eröffnungsrede zum Deutschen Heilpraktikertag und der Europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin in Düsseldorf hat die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute für eine stärkere Zusammenarbeit der verschiedenen Fachrichtungen im Gesundheitswesen geworben.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2434</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-04-04T08:46:30-02:00</dc:date>  
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<title>Stärkere Orientierung an Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten zahlt sich auch wirtschaftlich aus</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Bei ihrem Besuch des Gesundheitskongresses des Westens in Essen hat die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute eine stärkere Ausrichtung des Gesundheitssystems an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten angemahnt. „Wer bei der Orientierung an den Patientinnen und Patienten spart, zahlt am Ende drauf“, erklärte die Ministerin. Die mancherorts etablierte Praxis, Patientinnen und Patienten zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sowie zwischen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern aus kurzfristigem Kostenkalkül hin- und her zu überweisen, kritisierte Steffens als „inhumane und teure Verschiebebahnhöfe“. Die Ministerin: „Sie belasten die Patientinnen und Patienten und sind für das Gesamtsystem viel teurer!“</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2419</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-03-17T07:54:57-01:00</dc:date>  
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<title>Verstärkte Aktivitäten zur Verhinderung von „Komasaufen“ im Karneval</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Angesichts weiterhin alarmierender Meldungen über das sogenannte „Komasaufen“ bei Kindern und Jugendlichen hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute in Düsseldorf landesweit verstärkte Aktionen und Aktivitäten zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch im Karneval angekündigt. Die vorgesehenen Maßnahmen werden in der Regel gemeinsam mit Präventionsfachkräften, Jugendämtern, Gesundheitsämtern, Ordnungsämtern und der Polizei durchgeführt.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2417</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-02-28T11:02:45-01:00</dc:date>  
</item>
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<title>Nordrhein-Westfalen ist aktiv für ein gesundes Älterwerden</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
„Wir müssen das Gesundheitssystem für den demografischen Wandel fit machen, indem wir Voraussetzungen dafür schaffen, gesund alt zu werden", sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute zur Eröffnung der Fachtagung „Gesundheit im Alter – Herausforderungen und Strategien in der Gesundheitsförderung“ in Düsseldorf.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2412</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2012-01-11T16:07:24-01:00</dc:date>  
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<title>NRW: Fast jeder Dritte geht trotz Krebs-Angst nicht zur Vorsorge</title>
<description>72 Prozent fürchten sich vor einer Erkrankung – DAK fordert anlässlich des Weltkrebstages mehr Eigenverantwortung</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2410</link>
<dc:creator>DAK-Pressedienst</dc:creator>
<dc:date>2011-02-03T13:09:49-01:00</dc:date>  
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<title>Gemeinsam den Nichtraucherschutz verbessern</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Die Landesregierung hat den vorgelegten Bericht über die Auswirkungen des Gesetzes zum Schutz der Nichtraucherinnen und Nichtraucher im Land Nordrhein-Westfalen gebilligt und Gesundheitsministerin Barbara Steffens damit beauftragt, die Ergebnisse der nun vorliegenden Evaluierung mit den betroffenen Verbänden und Interessengruppen zu diskutieren und auf dieser Basis einen breiten Konsens für die Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes anzustreben.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2408</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-02-03T08:47:12-01:00</dc:date>  
</item>
<item>
<title>Aktionsplan Hygiene vor: „Gemeinsam den Schutz vor Krankheitserregern verbessern“</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat heute in Düsseldorf den von der Landesregierung beschlossenen "Aktionsplan Hygiene" vorgestellt. Mit ihm soll der Schutz der Menschen vor Krankheitserregern verbessert und der Kampf gegen eine weitere Ausbreitung resistenter Keime nachhaltig verstärkt werden.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2406</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-01-27T12:13:08-01:00</dc:date>  
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<title>Symposium Lunge 2011 „COPD und Lungenemphysem“</title>
<description>Veranstaltung von Patientenorganisationen für Patienten am 07. Mai in Hattingen/Ruhr beantwortet Fragen von der Diagnose bis zur Lungentransplantation: Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen den Betroffenen heutzutage zur Verfügung? Veranstalter sind der COPD - Deutschland e.V., Lungenemphysem - COPD Deutschland und die Patientenliga Atemwegserkrankungen e. V. in Kooperation mit der Stadt Hattingen.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2402</link>
<dc:creator>Jens Lingemann, Lungenemphysem-COPD Deutschland</dc:creator>
<dc:date>2011-01-27T12:13:51-01:00</dc:date>  
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<title>Gute Vorsätze 2011 in NRW: Familie wird wichtiger</title>
<description>DAK-Umfrage belegt zunehmende Sparsamkeit und Gesundheitsbewusstsein. An guten Vorsätzen mangelt es den Menschen zwischen Eifel und Lippe auch für das kommende Jahr nicht. Im Vergleich zum Vorjahr rücken Familie und Freunde dabei mehr in den Mittelpunkt. Das zeigt ein aktuelles DAK-Gesundheitsbarometer*.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2381</link>
<dc:creator>DAK-Pressedienst</dc:creator>
<dc:date>2011-01-10T16:07:05-01:00</dc:date>  
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<title>Aktiv im Kampf gegen Genitalverstümmelung - mehr als 5000 betroffene Frauen und Mädchen in Nordrhein-Westfalen brauchen unsere Hilfe</title>
<description>Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
„Genitalbeschneidung ist kein Randthema in unserer Gesellschaft. Wer das denkt, sollte sich vor Augen führen, dass allein in Nordrhein-Westfalen rund 5600 von Genitalverstümmelung bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen leben. Ihnen müssen wir unsere Hilfe anbieten“, erklärte heute Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2384</link>
<dc:creator>Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen</dc:creator>
<dc:date>2011-01-10T16:19:25-01:00</dc:date>  
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<title>Männergesundheit 2011: Mehr Mut zur Vorsorge</title>
<description>Laut DAK-Umfrage haben 68 Prozent der Männer Angst vor Krebs. Aber jeder Zweite drückt sich um Vorsorgeuntersuchungen.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2383</link>
<dc:creator>DAK-Pressedienst</dc:creator>
<dc:date>2011-01-10T16:11:17-01:00</dc:date>  
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<title>Expertenforum Endometriose bietet Information und Beratung</title>
<description>7.-14. Januar 2011: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet erstes Online-Expertenforum zum Thema Endometriose aus.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2248</link>
<dc:creator>BZgA</dc:creator>
<dc:date>2011-01-04T14:06:31-01:00</dc:date>  
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<title>Arzneimittel aus dem Internet - vor illegalen Produkten schützen!</title>
<description>Viele Internetnutzerinnen und -nutzer erhoffen sich von der Medikamentenbestellung per Mausklick Preisvorteile. Bei der Suche nach den günstigsten Angeboten darf der Blick auf die Qualität aber nicht verloren gehen.</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2245</link>
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<dc:date>2012-01-11T15:50:22-01:00</dc:date>  
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<title>Archiv der Pressemitteilungen</title>
<description>Historie der Pressemitteilungen von 2000 - 2010</description>
<link>http://gesundheit.nrw.de/content/e2804/e2419/e2651</link>
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<dc:date>2011-01-03T16:07:54-01:00</dc:date>  
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